Feedback

FEEDBACK zu den KLANG-Bädern
(mit Monochord oder Klangliege)

  • ganz schnell und durchgehend war ich in präsenter Entspannung
  • tiefes Ankommen in mir, Entspannung, sehr angenehme und beruhigende Schwingung.
  • Danach in Stille das Gefühl, als würde jede einzelne Zelle schwingen, vibrieren.
  • Es ergreift meine Seele. Es führt mich ganz tief in mein Inneres. Dann geht’s hinauf in den Kosmos.
  • danach: ein allumfassendes Volumen im Raum
  • In diesem Raum ist alles gut!
  • Ich spürte eine große Fülle.
  • Es war für mich sehr erdend. Meine Beine gribbeln immer noch.
  • Hat gereinigt, durchgeputzt. Die Zellen sind wie neu geordnet, wie ein Fischschwarm, der jetzt wieder in eine Richtung schwimmt
  • Ich fühlte mich getragen, spürte rund um mich wellenförmige Bewegung, so dass ich nachsehen musste, ob meine Beine mitschwingen (liegend auf der Couch!). Dann hatte ich große Lust mich zu bewegen.
  • es hat mich berührt. Zuerst wurde mir kalt, dann warm
  • Habe mich einstweilen „illusorisch“ geheilt
  • Es löst sich etwas in meinen Nebenhöhlen.
  • Mein Halsweh ist fast ganz weg!
  • Die Vibrationen (der Klangliege) gingen wie Wellen durch meinen Körper, tief und wieder hoch.
  • der Kopf wehrte sich lange. Dann hat er aufgegeben und ich habe mich entspannt. Es tut sich was zu meinem Herzöffnungsthema. Alles gribbelt lange nach.
  • Es tönt sich sehr frei dazu, ganz von allein. Am schönsten ist es aber, nur den tiefen Grundton zu singen und zu spüren, wie sehr der Körper in Resonanz geht.
  • extrem tiefenentspannend. Toll, wie bei verschiedener Spielart/stärke verschiedene Obertöne dazukommen.
  • totale Entspannung, ein Zustand von tiefem Loslassen und Fallen lassen, sehr angenehm, beruhigend
  • es war dann nur mehr Urvertrauen – mich hingeben. Man verschmilzt damit.
  • Der Klang trägt mich und hält mich. Ich fühlte mich geborgen.
  • ruhige rosa-lila Farben…
  • Es kam mir der Satz „Eintauchen in die heilige Geometrie des Friedens“
  • das Universum!

FEEDBACK  zu anderen Performances

Lesung eines sehr berührenden Briefwechsels unserer Großeltern während des Krieges, kombiniert mit Bildern meiner Schwester. Für mich bot sich an diesen Abenden die Gelegenheit mit dem Cello innere Bilder entstehen zu lassen und sie zu teilen.  („Leg den Kopf zu mir“ 30.11.2017, „Die Bühne“, Purkersdorf und 23.4.2018, „Quo Vadis“ Wien)

  • Es war wohl für alle im Saal ein berührendes Lauschen und Spüren. So glatt und fast trocken der Briefinhalt auch vorgetragen wurde, ohne jeglichen Firlefanz, so tief und intensiv haben sich die Worte, begleitet vom Cello, ins Innerste gebohrt. Selbstverständlich, ganz Eins im Empfinden füreinander und des kriegsbezogenen Leidens, flossen hier Tagesberichte und Liebeserklärungen wie ein Netz ineinander, Halt und Geborgenheit, Wärme und Liebe gebend. Ob der, meines Erachtens sehr raren wenn nicht einzigartigen, Übereinkunft im Lieben und Miteinander-Verbundensein, war und bin ich tief berührt über die Realität: Es gibt und gab tatsächlich Mann und Frau, die sich in tiefer Dankbarkeit der gegenseitigen Liebe hingeben und füreinander bestimmt scheinen. Wie wünschenswert für alle von uns, da hier eine Basis aus Liebe, Wertschätzung und Achtung für alle folgenden Generationen gelegt wird, geschweige denn das eigene Leben der Liebenden diese Basis aus Gold hat. Vermutlich würde es zu jeder Zeit und Epoche passen, solche Briefe vorzulesen, die heutige Welt braucht trotzdem ganz besonders viel Input, den Fokus und das Herz auf JENES zu richten, was wir an jenem Abend vermittelt bekamen. N.
  • ich war tief tief beeindruckt von der spirituellen Dimension der Briefe, die für mich so spürbar in den Worten der sich gegenseitig bezeugenden Liebe und der Liebe zum „Herrn“ zum Ausdruck kam. Bei diesem „Herrn“ hatte ich so gar kein christlich-katholisches Konzept vor mir, sondern ein dahinter liegendes, größeres, das wohl alle „Seelensuchenden“ eint. Außerdem hat Gudrun sooooo gut gespielt. Es hat die Briefe so fein ergänzt. A.
  • Ich halte es für eine wunderbare Sache in unser Zeit Hoffnung und Frieden weiterzutragen und Herzen zu berühren anstatt gegen – was auch immer – anzukämpfen. Gudrun